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10.05.2012

FEINHEIMISCHE NEHMEN „LANDARZT"-CATERER AUF

Tözeria & Eckernförder sind Feinheimische

Tözeria & Eckernförder – Caterer der „Landarzt"-Produktion – wurde in den Verein FEINHEIMISCH – Genuss aus Schleswig-Holstein e.V. aufgenommen. Die Mitglieder des Vereins verstehen sich als Bewahrer und Förderer einer genussvollen, nachhaltigen und regional geprägten Esskultur. » mehr

24.04.2012

PIT KRAUSE FÜR GREEN PRODUCING AUF DEM SEHSÜCHTE-FESTIVAL

Die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg lädt nunmehr zum 41. Mal zum internationalen Studentenfilmfestival „sehsüchte". 130 Filme aus 30 Ländern, davon 93 im Wettbewerb, werden im Rahmen des Festival-Programms vom 24. bis 29. April im Thalia-Kino der brandenburgischen Landeshauptstadt gezeigt. Dieses Jahr legt „sehsüchte" seinen Fokus erstmalig nicht auf ein Filmland, sondern auf Nachhaltigkeit.

Wir freuen uns, dass novafilm-Geschäftsführer Pit Krause als Experte den Workshop Green Producing am 27. April 2012 unterstützt.

13.04.2012

„DER LANDARZT" IST DIE ERSTE KLIMANEUTRALE FERNSEHSERIE EUROPAS - FILMCOMMISSION HAMBURG SCHLESWIG-HOLSTEIN ÜBERGIBT GRÜNEN DREHPASS

Der Landarzt
v.l.n.r.: Antje Reimer, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein GmbH, Pit Krause und Dr. Ronald Gräbe, Geschäftsführer der Novafilm Fernsehproduktion GmbH, Hauptdarsteller Wayne Carpendale und Produktionsleiter Alexander Dominitzki mit dem "Grünen Drehpass", Foto: Tim Ruppel

Der Landarzt
Das Team von „Der Landarzt“ bei der Übergabe des Grünen Drehpasses, Foto: Tim Ruppel

„Der Landarzt“ ist europaweit die erste TV-Serie, die klimaneutral hergestellt wird. Damit ist die Novafilm Fernsehproduktion, Tochter der Odeon Film AG, bislang die einzige Produktionsfirma in Europa, die eine Fernsehserie klimaneutral realisiert. Treibhausgase, die bei der Produktion des erfolgreichen ZDF-Formats entstehen, werden durch Investitionen in ein anerkanntes Klimaschutzprojekt kompensiert.

Als offizielles Gütesiegel für umweltbewusstes Handeln am Set erhält „Der Landarzt“ den Grünen Drehpass, den die Film Commission der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein 2012 erstmals vergibt.

Mischa Hofmann, Vorstand der Odeon Film AG, sagt: „Seit 2010 sind für uns die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Wir wollen unseren Beitrag leisten und konkret Verantwortung übernehmen. Für die Odeon Film AG steht fest, dieses Engagement auf weitere Produktionen auszuweiten. Dass „Der Landarzt“, den wir seit 25 Jahren erfolgreich für das ZDF produzieren, im Hinblick auf den Klimaschutz als Vorbild für andere deutsche Produktionsunternehmen fungieren kann, freut uns sehr."

Odeon Film engagiert sich ganzheitlich im Klimaschutz

Die ersten Schritte im Klimaschutz sind bereits 2010 eingeleitet worden: Die Odeon Film hat den CO2e-Ausstoß ihrer Standorte erfasst und verringert: Letzteres geschieht durch den Bezug von Öko-Strom, die Ergreifung von Energiesparmaßnahmen oder die Reduktion der Flugreisen um zwei Drittel seit 2009. Unvermeidbare Emissionen gleicht das Unternehmen durch Investitionen in ein Gasaufbereitungsprojekt in Indonesien aus. Durch dieses anerkannte Klimaschutzprojekt werden nachweislich effektiv Treibhausgasemissionen reduziert und die Lebensbedingungen vor Ort verbessert. Odeon Film arbeitet hierbei mit der renommierten Klimaschutzberatung ClimatePartner zusammen, die TÜV-zertifizierter Anbieter von IT-Systemlösungen zur CO2-Bilanzierung und -Kompensation ist .

„Die Odeon-Film-Gruppe nimmt nicht nur eine Vorreiterrolle im freiwilligen Klimaschutz, sondern auch eine Vorbildfunktion für die gesamte Filmbranche ein. Durch die klimaneutrale Produktion einer so beliebten Serie wie 'Der Landarzt' ist es möglich, zahlreiche Zuschauer für das Thema Klimaschutz zu sensibilisieren", ergänzt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner.

Nach der Standort-Analyse folgte die CO2-Bilanzierung für die erste Fernsehserie „Der Landarzt“. In die Berechnung flossen folgende Emissionsquellen ein: der Energieverbrauch für das „Landarzt"-Haus und das Produktionsbüro, Geschäftsreisen mit Bahn und Flugzeug, die Mobilität am Produktions-Set sowie die Inanspruchnahme externer Dienstleister. Durch den Einsatz von LED-Lampen, sparsamen Aggregaten, Öko-Strom, regionalem Catering, Recycling-Papier, Fahrgemeinschaften für die Mitarbeiter und effizienter Materialplanung produziert die novafilm möglichst umweltfreundlich. Kurzfristig unvermeidbare Emissionen werden ebenfalls durch Investitionen in oben genanntes Gasaufbereitungsprojekt in Indonesien ausgeglichen. Zusätzlich wurde ein Kriterienkatalog für nachhaltige Film- und Fernsehproduktionen entwickelt, der innerhalb der Odeon-Film-Gruppe als Leitlinie dienen soll.

„Der Landarzt“ erhält als erste Produktion den Grünen Drehpass

Zu Drehbeginn der 22. „Landarzt“-Staffel übergibt die Film Commission Hamburg Schleswig-Holstein der Produktion für ihre Bemühungen den Grünen Drehpass. Durch die 2011 ins Leben gerufene Initiative sollen auch weitere nationale und internationale Produzenten dazu ermutigt werden, grün zu drehen.

Die novafilm produziert die Serie für das ZDF. Produzent ist Dr. Ronald Gräbe mit den Producern Jürgen Seidler und Sofia Dossmann. Die ZDF-Redaktion hat Berit Teschner.

24.10.2011

ODEON FILM MACHT SICH STARK FÜR KLIMASCHUTZ

Urkundenuebergabe
V.l.n.r.: Dagmar Graef, Kaufmännische Gesamtleitung Odeon Film; Katja Schwarz, Nachhaltigkeitsbeauftragte Odeon Film; Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer ClimatePartner

Die Odeon Film AG ist das erste große unabhängige Produktionshaus für Fernsehen und Kino in Deutschland, das klimaneutral arbeitet. Das Unternehmen kompensiert seinen CO2-Ausstoß durch Investitionen in ein Klimaschutzprojekt.

„Als moderndes, nach vorn gewandtes Produktionsunternehmen fühlt sich die Odeon Film der Nachhaltigkeit verpflichtet. Heutzutage ist es wichtiger denn je, vorausschauend zu handeln sowie ökonomische und ökologische Aspekte gleichwertig zu berücksichtigen.", sagt Mischa Hofmann, Vorstand der Odeon Film AG. Dazu hat die Odeon Film AG zahlreiche klimafreundliche Maßnahmen ergriffen und die CO2-Emissionen aller Standorte erfasst und ausgeglichen.

Ressourcen schonen

Das Unternehmen hat seit 2009 seine Flüge um zwei Drittel reduziert und produziert mit „Der Landarzt" die erste deutsche Fernsehserie umweltfreundlich. Die Odeon Film AG bezieht Öko-Strom, nutzt umweltfreundliche Taxis, achtet auf Bio-Catering, verwendet ausschließlich Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft und unternimmt darüber hinaus zahlreiche Energiesparmaßnahmen.

Klimaneutralität

Nach dem Prinzip der Klimaneutralität können Emissionen, die an einem Ort entstanden sind, durch Einsparung der gleichen Menge an Emissionen an einem anderen Ort kompensiert werden.

Um die Standorte der Odeon-Film-Gruppe klimaneutral zu stellen, ermittelte sie in Zusammenarbeit mit ClimatePartner zunächst alle emissionsrelevanten Daten. Dazu wurden CO2-Emissionsquellen wie Wärme, Mobilität, Strom, Papierverbrauch und die Inanspruchnahme externer Dienstleister erfasst. Die Berechnung des Ausstoßes erfolgte auf Basis internationaler Standards und wissenschaftlicher Datenbanken.

Das an den verschiedenen Standorten der Odeon-Film-Gruppe emittierte CO2 wurde in einem zweiten Schritt durch die Investitionen in eine Gasaufbereitungsanlage in der indonesischen Region Süd-Sumatra ausgeglichen. Dieses Klimaschutzprojekt ermöglicht, dass das bei der Erdölförderung austretende Gas nicht wie bisher abgefackelt, sondern aufbereitet und in Form von Trocken- sowie Flüssiggas in eine nutzbare Energiequelle umgewandelt wird. Jährlich wird dadurch durchschnittlich eine Menge von 86.022 t CO2 eingespart. Positive Aspekte des Klimaschutzprojekts in der Region sind unter anderem die Verbesserung der Luftqualität, die Erhaltung der Artenvielfalt, die Bereitstellung einer sauberen, kostengünstigen Energiequelle sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Das gesamte Verfahren von ClimatePartner, angefangen von der Bilanzierung der CO2-Emissionen bis zu deren Kompensation, ist TÜV-zertifiziert.

„Das Engagement der Odeon Film ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil die Filmbranche gemeinhin als sehr schnelllebig gilt und die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit eine langfristigere Sicht erfordern", ergänzt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner.

23.10.2011

TREIBHAUSGASBILANZ

Von den festen Standorten der Odeon-Film-Gruppe haben wir unseren CO2-Company-Footprint 2010 ermittelt.