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16.05.2012
NEUE FOLGEN VON „DER KRIMINALIST" MIT CHRISTIAN BERKEL

Ab Freitag, dem 18. Mai, um 20.15, zeigt das ZDF neue Folgen der Krimi-Reihe „Der Kriminalist“ mit Christian Berkel.
Der ungewöhnliche LKA-Hauptkommissar Bruno Schumann (Christian Berkel) setzt bei seinen Ermittlungen auf die Viktimologie und sein Team Max Winter (Janek Rieke) und Alex Keller (Maya Bothe).
Jutta Kämmerer, die Redakteurin, sagt zum Erfolg des Formats: „ ,Der Kriminalist´ hat sich unter den ZDF-Freitagskrimis seinen sehr eigenen Stellenwert schon längst erobert: themenorientiert, intensiv, emotional und – nachhaltig. Darauf können sich die Zuschauer verlassen. Überraschend dagegen ist immer aufs Neue die Tonalität – die stets der jeweiligen Geschichte, dem Drama des Opfers entspringt: diese Figur des Opfers lenkt und leitet Bruno Schumann durch den Fall. Schumanns Einfühlungsvermögen und Empathie sind seine besondere kriminalistische Stärke und daher auch der Erfolg und die Einzigartigkeit dieses Freitagskrimis.“
Die neue Staffel beginnt an diesem Freitag mit der Episode „Schamlos“. An den darauffolgenden Freitagen sind die Folgen „Magdalena“ und „Ohnmacht“ zu sehen. „Der Kriminalist“ ist eine Produktion der Monaco Film für das ZDF. Produzentin ist Claudia Schneider, Producerin Daniela Zentner. Regie führten Filippos Tsitos und Christian Görlitz. Die Drehbücher stammen von Daniel Douglas Wissmann, Ulf Tschauder und Marija Erceg.
09.05.2012
TV-Premiere für „Lotta & die großen Erwartungen“

Am Donnerstag, dem 10. Mai, zeigt das ZDF um 20.15 Uhr die Komödie „Lotta & die großen Erwartungen“. Es ist der zweite Film der Reihe mit Josefine Preuß nach dem erfolgreichen ersten Teil „Lotta & die alten Eisen“.
Die Redakteure Alexander Bickel und Alexander S. Tung: „Die umwerfende Josefine Preuß ist ein Grund, warum die charmante Lotta Brinkhammer jetzt im Fernsehfilm "Lotta & die großen Erwartungen" in die zweite Runde geht. Der andere sind 5,35 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer, die den ersten Film "Lotta & die alten Eisen" 2010 gesehen haben. Auf einem damals neu geschaffenen Fiction-Sendeplatz ein großer Erfolg für die Komödie um eine Pflegepraktikantin, die ausgerechnet in einem Altersheim entdeckt, worauf es im Leben ankommt.“
In „Lotta & die großen Erwartungen“ muss das Energiebündel Lotta erneut große Herausforderungen meistern: Das Altenheim, in dem sie als frischgebackene Pflegerin arbeitet, steht vor dem finanziellen Aus. Und als wäre das nicht genug, bleibt auch ein One-Night-Stand für Lotta nicht ohne Folgen…
Die Novafilm Fernsehproduktion realisierte „Lotta & die großen Erwartungen“ mit Produzentin Corinna Marx. Das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac, Regie führte Edzard Onneken. In weiteren Rollen sind Jule Ronstedt, Irm Hermann, Frank Röth und Jockel Tschiersch zu sehen.
„Lotta & die großen Erwartungen“: Donnerstag, 10. Mai, 20.15 Uhr im ZDF
07.05.2012
TAGESSIEG FÜR ODEON-PRODUKTIONEN
Am Freitag, dem 4. Mai, haben Produktionen der Odeon Film die besten Zuschauerzahlen erreicht. Tagessieger war "Die letzte Spur" (Novafilm) - 5,26 Mio. (18,3 % Marktanteil) verfolgten die dritte Episode der neuen ZDF-Krimiserie. Das waren rund 260.000 Zuschauer mehr als vergangene Woche und über 300.000 mehr als beim Serien-Auftakt. Bei den Jüngeren kam die Folge auf einen guten Marktanteil von 9,2 %.
"Ein Fall für zwei" (Odeon TV) war ebenfalls, noch vor "Wer wird Millionär", Time-Slot-Sieger und mit 5,08 Mio. Zuschauern (18,4 % Marktanteil) unter den meistgesehenen Sendungen des Tages auf Platz zwei.
"Ein Fall für zwei" (Odeon TV) war ebenfalls, noch vor "Wer wird Millionär", Time-Slot-Sieger und mit 5,08 Mio. Zuschauern (18,4 % Marktanteil) unter den meistgesehenen Sendungen des Tages auf Platz zwei.
27.04.2012
„KOMMISSAR KLUFTINGER" SIEGT BEI SEINER ARD-PREMIERE

Die lange erwartete zweite Verfilmung eines „Kluftinger"-Romans „Milchgeld" der Erfolgsautoren Michael Kobr & Volker Klüpfel war am Donnerstag, dem 26. April, um 20.15 Uhr endlich in der ARD zu sehen.
Mit 4,44 Mio. Sehern und einem Marktanteil von 14,4 % gewann „Kommissar Kluftinger" diesen Fernsehtag.
24.04.2012
TV-PREMIERE FÜR NEUEN „KLUFTINGERKRIMI" „MILCHGELD" MIT HERBERT KNAUP
Die lange erwartete zweite Verfilmung eines „Kluftinger"-Romans „Milchgeld" der Erfolgsautoren Michael Kobr & Volker Klüpfel ist am Donnerstag, dem 26. April, um 20.15 Uhr endlich in der ARD zu sehen.
Kurzinhalt: Ein Mord, ausgerechnet in Kommissar Kluftingers beschaulichem Heimatdorf Altusried. Der Betriebsleiter der örtlichen Molkerei wurde erdrosselt. Unter den Augen seines Vaters, der sich für den Mord in der Nachbarschaft ebenso interessiert, ermittelt Kluftinger hartnäckig, mit sicherem Instinkt und tritt dabei manch einem in seinem Umkreis näher, als ihm lieb ist.
Zum sprachlichen Lokalkolorit des Kluftingerkrimis meint Dr. Stephanie Heckner, Redaktionsleitung Reihen und Mehrteiler / BR:
„Kluftinger hochdeutsch reden zu lassen, wäre ein Kardinalfehler gewesen. Damit hätten wir seinen Charakter beschädigt und ihm ein Stück seiner Heimat genommen. Da hätte man ihn auch gleich zum Vegetarier machen oder ihn nach Argentinien verheiraten können. Man nehme allein die Szenen zwischen Kluftinger und Dr. Langhammer. Da hätten plötzlich zwei miteinander Hochdeutsch gesprochen. Der Witz der Szenen wäre nicht mehr aufgegangen.
Natürlich ist das Allgäuerische eine Herausforderung für manchen Zuschauer. Aber man kann als öffentlich-rechtliches System nicht auf der einen Seite immer betonen, wie wichtig die Dialektpflege ist und auf der anderen Seite solche programmschwächenden Kompromisse um der Quote willen machen.
Vielleicht trägt ja der Kluftinger bei den Zuschauern am Ende ein wenig zur Dialektförderung bei. Ein bisschen Herausforderung kann nie schaden."
„Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi" ist eine Produktion der H & V Entertainment im Auftrag der ARD Degeto, in Koproduktion mit dem BR. Produzent ist Alban Rehnitz, Producerin Adina Mungenast. Die Redaktion liegt bei Dr. Stephanie Heckner (BR) und Katja Kirchen (ARD Degeto). Regie führte Rainer Kaufmann, das Drehbuch schrieben Stefan Holtz und Florian Iwersen. Die Hauptrolle „Kommissar Kluftinger" hat erneut Herbert Knaup übernommen. In weiteren Rollen spielen Jockel Tschiersch, Johannes Allmayer, Tilo Prückner, August Zirner und Katharina Spiering.
Kurzinhalt: Ein Mord, ausgerechnet in Kommissar Kluftingers beschaulichem Heimatdorf Altusried. Der Betriebsleiter der örtlichen Molkerei wurde erdrosselt. Unter den Augen seines Vaters, der sich für den Mord in der Nachbarschaft ebenso interessiert, ermittelt Kluftinger hartnäckig, mit sicherem Instinkt und tritt dabei manch einem in seinem Umkreis näher, als ihm lieb ist.
Zum sprachlichen Lokalkolorit des Kluftingerkrimis meint Dr. Stephanie Heckner, Redaktionsleitung Reihen und Mehrteiler / BR:
„Kluftinger hochdeutsch reden zu lassen, wäre ein Kardinalfehler gewesen. Damit hätten wir seinen Charakter beschädigt und ihm ein Stück seiner Heimat genommen. Da hätte man ihn auch gleich zum Vegetarier machen oder ihn nach Argentinien verheiraten können. Man nehme allein die Szenen zwischen Kluftinger und Dr. Langhammer. Da hätten plötzlich zwei miteinander Hochdeutsch gesprochen. Der Witz der Szenen wäre nicht mehr aufgegangen.
Natürlich ist das Allgäuerische eine Herausforderung für manchen Zuschauer. Aber man kann als öffentlich-rechtliches System nicht auf der einen Seite immer betonen, wie wichtig die Dialektpflege ist und auf der anderen Seite solche programmschwächenden Kompromisse um der Quote willen machen.
Vielleicht trägt ja der Kluftinger bei den Zuschauern am Ende ein wenig zur Dialektförderung bei. Ein bisschen Herausforderung kann nie schaden."
„Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi" ist eine Produktion der H & V Entertainment im Auftrag der ARD Degeto, in Koproduktion mit dem BR. Produzent ist Alban Rehnitz, Producerin Adina Mungenast. Die Redaktion liegt bei Dr. Stephanie Heckner (BR) und Katja Kirchen (ARD Degeto). Regie führte Rainer Kaufmann, das Drehbuch schrieben Stefan Holtz und Florian Iwersen. Die Hauptrolle „Kommissar Kluftinger" hat erneut Herbert Knaup übernommen. In weiteren Rollen spielen Jockel Tschiersch, Johannes Allmayer, Tilo Prückner, August Zirner und Katharina Spiering.